Linux
Samba Laufwerk für Time Machine nutzen
by LinuxLinus on Feb.24, 2010, under Linux, Mac
Im Netz gibt es hierzu viele Anleitungen – manche sind jedoch falsch und da ich selber oft nach einer Anleitung hierzu suche hier eine Kurzanleitung die unter Snow Leopard läuft:
- Terminal öffnen
defaults write com.apple.systempreferences TMShowUnsupportedNetworkVolumes 1hdiutil create -size AAAG -fs HFS+J -type SPARSEBUNDLE "BBB.sparsebundle"
AAA = Größe in GB, die das Backup maximal einnehmen darf
BBB = Computername_MAC-Adresse, also zum Beispiel istehr_00264a15aaaa
Nun Time Machine starten, Backup Volume auswählen und fertig. Falls es zu Problemen kommt, sollte überprüft werden, ob auf dem Backup Volume bereits vorhandene (auch Versteckte) Dateien liegen. Diese löschen.
WD MyBook World editon – SSH aktivieren
by LinuxLinus on Feb.06, 2010, under Gadgets, Linux
Früher war es noch nötig eine eigene Firmware auf die Western Digital My Book World Edition aufzuspielen, wenn man einen SSH-Zugang nutzen wollte. WD bietet mit der neuesten Firmware jedoch von Hause einen SSH-Zugang an.
Um den SSH-Zugang zu aktivieren einfach in den erweiterten Modus gehen (oben Links), dann unter “Home”, “Advanced” den SSH-Zugang einschalten. Als root kann man sich nun mit dem Passwort welc0me (o = Null) anmelden. Natürlich sollte das Root-Passwort sofort geändert werden.
neues Gadget: Western Digital My Book World Edition
by LinuxLinus on Feb.04, 2010, under Gadgets, Linux, Mac, Windows
Seit ein paar Wochen habe ich bei mir im Wohnzimmer neben dem AVM FRITZ!Fon 7150 ein neues Gadget stehen, die Western Digital WDH1NC10000E My Book World Edition
.
Mit dem kauf habe ich sehr sehr lange gewartet da ich nicht sehr viel von einem so günstigen NAS erwartet habe. Nun bin ich mit dem Kauf jedoch sehr glücklich und daher ein paar Zeilen zur Western Digital My Book World Edition.
Ich habe die Festplatte primär gekauft, um komfortabel automatisierte Backups von meinem Clients im Netzwerk fahren zu können. Bislang habe ich das immer mit externen Festplatten gemacht, aber gerade in stressigeren Zeiten blieb so schon einmal das ein- oder andere Backup auf der Strecke. Also musste eine Lösung her, die sowohl MacBook, Win7 Netbook, Ubuntu Workstation und Win7 HTPC sicher und vor allem automatisch backupt. Später ist noch der Wunsch hinzugekommen, auch von meinem Root-Server im Rechenzentrum ein zusätzliches Backup in den eigenen vier Wänden zu haben.
Nachdem ich mich etwas auf dem Markt umgeschaut habe viel mir die Günstige Western Digital My Book World Edition ins Auge.
Die Festplatte bietet Zugriff über CIFS (Common Internet File System) für die Windows Hosts, NFS (Network File System) für die Linux Hosts, AFP (Apple Filing Protocol) sowie das gute alte FTP für unterwegs. Was laut Beschreibung von Amazon noch fehlt ist SSH (SCP) für das Backupen meines Root-Servers. Aber das Feature lässt sich im Admin-Menü ebenfalls freischalten. Somit spricht die Western Digital My Book World Edition wirklich mit allen Geräten die ich mir gerade vorstellen kann.
Angeschlossen wird das NAS über Gigabit Ethernet, somit sollte die WD auch für die nähere Zukunft schnell genug sein.
Um hin- und wieder ein Backup von der Western Digital My Book World Edition zu machen lässt sich an der Rückseite noch eine USB-Festplatte anschließen. Über das Webinterface lassen sich dann alle Daten kopieren.
Erst nachdem ich die WD in Betrieb nahm, habe ich den iTunes-Server schätzen gelernt. Alle Leute im Haushalt legen ihre Musik auf der WD ab und im iTunes wird die WD als iTunes-Freigabe erkannt. So kann jeder sehr komfortabel die Musik hören.
An der Front der WD befindet sich eine LED-Leiste die bei Zugriff hoch- und runter läuft (K.I.T.T. von Knight Rider lässt grüßen). Wenn die Festplatte im Standby-Modus ist (SpinDown) pulsiert die gesamte Leiste und im normalen Betrieb zeigen die LEDs an, wie viel Speicher noch auf der WD frei ist.
Nun kommt der vermeidliche Knackpunkt der Western Digital My Book World Edition, bei dem ich mich total verschätzt habe: die Lesegeschwindigkeit und Schreibgeschwindigkeit. Ich habe zuhause nur ein 100 MBit Switch, daher kann ich der WD hier nicht einmal gerecht werden. Ich lasse hier einfach mal Bilder sprechen.
Konfiguriert wird die WD, wie bei solchen Geräten in der Preisklasse wohl üblich, über ein Webinterface. Hierbei gibt es einen Normalen und einen Erweiterten Modus, so das auch Laien mit dem Gerät schnell etwas anfangen können. Wer gar keine Lust auf das Konfigurieren hat kann das Gerät auch sofort nutzen. Die wichtigsten Freigaben für Musik, Bilder, und co. sind schon vorhanden.
Im Lieferumfang gibt befindet sich noch eine Backupsoftware von WD, von der habe ich aber erstmal die Finger gelassen.
Ein weiteres nettes Feature ist ein eingebauter torrent-Client.
Update: Ich habe auf Nachfrage nochmal den Stromverbrauch gemessen:
Bei Zugriff auf die Festplatte 7-10 Watt, im Standby-Betrieb (ohne SpinDown) 5 Watt und nach dem SpinDown 3 Watt! Total Klasse!
Zum Schluss noch ein paar Bilder vom Webinerface:
- Western Digital My Book World Edition, Geschwindigkeit
Mozilla Weave (Server installieren)
by LinuxLinus on Feb.03, 2010, under Linux, Web 2.0
Als auf Golem.de berichtet wurde, dass Mozilla Weave in der Version 1.0 veröffentlicht hat wurde ich schnell hellhörig. Nach ein paar Tagen Nutzung bin ich total von Weave begeistert, darum hier ein paar Infos zu Mozilla Weave:
Was ist Mozilla Weave?
Mit Mozilla Weave lassen sich die persönlichen Einstellungen von Mozilla Firefox Installationen synchronisieren. Hierzu gehören u.a. Bookmarks, RSS-Feeds und die History.
Wo liegen meine Daten?
Die persönlichen Daten werden entweder bei Mozilla gespeichert oder aber auf dem eigenen Server. Und genau die Option, die Daten auf dem eigenen Server zu speichern finde ich cool. Zwar werden die Daten mit einer Passphrase verschlüsselt gespeichert, trotzdem habe ich schon Bedenken meine gespeicherten Passwörter aus Firefox auf einem fremden Server liegen haben. Und auch die Browser History sowie die Bookmarks sind mir zu privat.
Eigener Server?
Wer seine persönlichen Daten nicht in fremde Hände geben möchte kann sich den originalen Weave-Server von Mozilla herunterladen. Zudem bietet Mozilla auch sehr gute Anleitungen wie der Server zu installieren ist.
Wie es Mozilla mittlerweile auch macht empfehle ich aber den “kleinen Bruder”, den Weave Minimal Server. Die Installation hierbei ist in ein paar Minuten abgeschlossen:
Aus der README:
SERVER SETUP
Add the following line to your apache config:
Alias /weave /<path to this folder>/index.php
Restsart your apache server. Point your browser at https://localhost/weave/1.0/blah/info/collection.
Enter “blah” for the username and garbage for the pwd. Auth will fail, but it will create the db (you can cancel the subsequent request for auth). You should now see a file called weave_db in the directory.
You can create and delete users by running the create_user script.CLIENT SETUP
in about.config, set extensions.weave.serverURL to https://<your servername>/weave/You can run it under http, but this is insecure and not recommended.
Was zu beachten ist: Wenn ihr HTTPS nutzt und ein “self signed certificate” habt, besucht die Adresse eurer Weave Installation einmal und importiert das Zertifikat. Zudem sollte für die Datenbank php5-sqlite installiert sein.
Falls jemand Weave nutzen oder testen möchte kann er sich gerne melden. Ich selber Nutze Weave jetzt unter Mac, Linux und Windows auf 7 Geräten und bin begeistert!
netatalk Fehler: Fatal error: cannot open CNID or invalid CNID backend for XYZ: cdb
by LinuxLinus on Dec.09, 2009, under Linux, Mac
Wer folgenden bekommt:
Dec 9 15:29:46 XYZ afpd[29272]: cnid_open: dbenv->open (rw) of /XYZ/.AppleDB failed: DB_VERSION_MISMATCH: Database environment version mismatch Dec 9 15:29:46 XYZ afpd[29272]: cnid_open: dbenv->open of /XYZ/.AppleDB failed: DB_VERSION_MISMATCH: Database environment version mismatch Dec 9 15:29:46 XYZ afpd[29272]: Cannot open CNID db at []. Dec 9 15:29:46 XYZ afpd[29272]: Fatal error: cannot open CNID or invalid CNID backend for /XYZ/: cdb
Sollte einfach mal die .AppleDB Datei löschen.
Zudem sichergehen, das in “/etc/default/netatalk” CNID_METAD_RUN=yes gesetzt ist.
.bundle Dateien unter Linux installieren
by LinuxLinus on Nov.03, 2009, under Linux
Um eine .bundle Datei unter Linux zu installieren einfach “sh DATEINAME.bundle” im Terminal aufrufen.
GUI für vnstat // Übertragenes Datenvolumen unter Linux überwachen
by LinuxLinus on Nov.02, 2009, under Linux
Ich nutze vnStat schon lange um zu überwachen, wie viel Datenvolumen mein Server verbraucht. Die Ausgabe von vnStat ist zwar auch auch in der Shell schon sehr übersichtlich und es gibt, wie ich finde, da nicht viel zu verbessern, trotzdem sind wir irgendwie im Zeitalter der Webanwendungen angekommen.
Vor einigen Monaten hat mich ein Freund auf das vnStat PHP frontend aufmerksam gemacht: Ein simples kleines PHP Frontend für vnStat, welches die Ausgabe von vnstat grafisch aufbereitet.
Installiert wird vnStat PHP frontend ganz einfach: Herunterladen, in der Config-Datei den Pfad zu vnStat angeben, sich über das Frontend freuen.
Klar gibt es hunderte alternativen die schönere Graphen zeichnen, mir reicht es aber zu sehen, wie die generelle Tendenz aussieht.
Update von Ubuntu Server (9.04 auf 9.10)
by LinuxLinus on Oct.30, 2009, under Linux
Aus aktuellem Anlass – ganz einfach:
Alle Packete auf den aktuellen Stand bringen:
sudo apt-get update
sudo apt-get upgrade
Sichergehen das update-manager-core installiert ist:
sudo apt-get install update-manager-core
Backup erstellen!
Update:
sudo do-release-upgrade
Das war es – und das mache ich jetzt!
Ubuntu 9.10 alias Karmic Koala installiert
by LinuxLinus on Oct.29, 2009, under Linux
Gerade habe ich noch schnell meine Workstation auf der Arbeit auf Ubuntu 9.10 upgedatet. Bislang habe ich lieber immer ein paar Wochen gewartet und dann einen Versuch gestartet – sollen doch andere die Fehler ausbügeln bevor ich das System nutze. Da ich aber nicht so schnell wie geplant in Richtung Heimat aufbrechen konnte, habe ich mich einfach mal getraut.
Der Download ging dank schneller Uni-Leitung sehr sehr schnell. Ich glaube es hat keine drei Minuten gedauert. Wie gewohnt wurde ich aufgefordert alle aktuellen Programme zu beenden bevor die Installation gestartet werden kann.
Ein paar Minuten später war das Update auch schon fertig eingespielt. Verglichen mit dem Update auf Snow Leopard ging das Update deutlich schneller und komfortabler von statten.
Nun – was neu ist gibt es an genug anderen stellen zu lesen, zum Beispiel auf Golem.de.
Für mich am wichtigsten und sonst immer bei einem Update das größte Problem: Die Monitoreinstellungen wurden 1 zu 1 übernommen!
Ubuntu ist echt das coolste OS, selbst OS X ist für meine Bedürfnisse nicht so gut geeignet.
ERROR 1153: Got a packet bigger than ‘max_allowed_packet’ bytes
by LinuxLinus on Jul.03, 2009, under Linux
schnelle Lösung:
mysql cli:
set global max_allowed_packet=1000000000;
set global net_buffer_length=1000000;

















